Das CJD - Die Chancengeber CJD Königswinter

Das BIOTechnikum macht vom 30.06 - 02.07.2016 Station in Koenigswinter

02.06.2016 CJD Königswinter « zur Übersicht

In der Zeit vom 30.06. - 02.07.2016 macht der BIOTechnikum-Truck  vom Bundesministerium für Forschung auf seiner Deutschland-Tour Station an unserer Schule. Das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug BIOTechnikum ist Labor, Ausstellung, Multimedia-Raum und Dialogforum zugleich. Begleitet von erfahrenen Wissenschaftlern bringt es auf seiner Tour durch Deutschland die Forschung in der modernen Biotechnologie unter anderem zu Schulen, Hochschulen, Messen, Veranstaltungen und Unternehmen – und damit direkt zu den Menschen vor Ort.

An diesen drei Tagen werden CJD Schüler ausgewählter Klassen und Kurse in verschiedensten Praktika im mobilen Labor in die Welt der Biotechnologie eingeführt. Themen der angebotenen Praktika sind:

Einsteiger: „Das kleine Käselabor“
Erbgut-Entdecker: „Der Faden des Lebens“
Erbgut-Experten: „CSI BIOTechnikum“ Bio-Techniker: „Spannung pur!“
Protein-Profis: „Dem Virus auf der Spur“
Protein-Pioniere: „Experimente mit Eiweißstoffen“
Lebensmittelanalytiker: „Drin, was drauf steht – qualitative und quantitative Lebensmittelanalytik“

Offene Tür im mobilen Labor BIOTechnikum während des Sommerfestes am 2. Juli!

Das BIOTechnikum lädt alle Eltern und Schüler auf eine spannende „Reise“ ein – eine Reise in die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum. Berührungsängste mit der Biotechnologie braucht hier niemand zu haben, ganz im Gegenteil: Ein Besuch im BIOTechnikum bedeutet Wissenschaft zum Anfassen und zum hautnahen Erleben.

Auf dem Weg durch die Ausstellung kann man sich von interessanten Themen und interaktiven Exponaten überraschen lassen oder gezielt nach Informationen aus den Themenfeldern Gesundheitsforschung, Gesundheitswirtschaft oder Bioökonomie suchen. Da die verschiedenen Elemente der Ausstellung aufeinander aufbauen, bleibt es jedem selbst überlassen, wie intensiv und auf welche Weise er sich mit der Querschnittstechnologie befassen möchte. Die begleitenden Wissenschaftler der Initiative sind stets vor Ort und freuen sich auf Gespräche mit Besuchern der „Offenen Tür“.

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