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Wet Painting": Dieser "neudeutsche" Name hat nichts mit
Schnellmalerei zu tun, sondern mit "nassen Gemälden". An
einem Wochenende im Juni trafen sich mehr als 50 namhafte Maler und Bildhauer
in der Altstadt von Königswinter und verwandelten diese in ein riesiges
Atelier. Es war Kunst zum Zuschauen, Anfassen und Kaufen.
An diesem zweiten "Wet Painting" Wochenende nahm auch eine Gruppe
von Schülerinnen und Schülern unserer Schule teil. Sie waren
im Kunstunterricht durch ihre guten Leistungen aufgefallen und durften
nun bei den "Großen" mitmalen.
Nachdem am Samstag in Königwinter Altstadt gemalt wurde, konnte man
anschließend die Bilder im Haus Bachem betrachten. Am Sonntagnachmittag
wurden sie dann professionell versteigert, dabei fanden auch die Bilder
unserer Schüler neue Besitzer.

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Am 19. und 20. Juni 2004 war es wieder so weit. "Wet Painting"
stand auf dem Programm. Und wie sollte es anders sein, es kommt aus den
USA. Hier bei uns in Königswinter drehen diese Kunsttage schon länger
"die Runde".
Zunächst versammelten wir uns, d.h. alle regionalen
Künstler und Nachwuchstalente, um 11Uhr im Haus Bachem, wo der Bürgermeister
und der Sponsor eine kleine, aber feine Eröffnungsrede hielten.
Danach stiefelten wir in kleinen Gruppen in der Stadt herum, um uns ein
schönes Plätzchen zu suchen, damit uns die Öffentlichkeit
während "des Schaffens beiseite stehen" konnte.
Was auf die Leinwände gemalt, gezeichnet oder collagiert werden sollte,
wurde uns überlassen. Die Hauptsache war, dass es so richtig schön
"Wet" werden würde.
Um 16 Uhr sollten wir unsere fertigen Gemälde wieder im Haus Bachem
hinterlegen, damit sie ausgestellt werden konnten. Anschließend
wurde noch bis 22 Uhr zum gemütlichen Beisammensitzen eingeladen.
Am nächsten Tag durften die Kunstinteressierten die Gemälde
und Plastiken ab 11 Uhr im Haus Bachem besichtigen. Ab 16 Uhr wurde mit
der Versteigerung begonnen, denn ein guter Zweck versteckte sich auch
hinter diesen Kunsttagen. Die Hälfte des Verkaufserlöses kamen
in diesem Jahr dem Kinderheim Dr. Ehmann in Siegburg in Form einer Spende
zugute.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass es richtig
viel Spaß gemacht hat und man die Gelegenheit bekommt, mal richtig
kreativ zu sein.
Und hey, in jedem von uns steckt doch ein kleiner Künstler?
Christin
Zmeck, 13b
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