Unser Sockenauto

 

Nach ungefähr 6 Wochen haben wir es ENDLICH geschafft, das Auto ist fertig!!!
Fast jeden Montag in der 3. und 4. Stunde haben wir Socken am Auto festgeschraubt.
Damit die Socken auch schön aussehen, haben wir sie erst einmal in einen der jeweiligen Farbtöpfe getunkt.
Dann wurde ein kleines Loch in das Auto gehauen und die gefärbten Socken mit einer Schraube und einem Akkubohrer befestigt.
Jedesmal mussten wir die Arbeitsmaterialien neu zusammen stellen und natürlich auch wieder aufräumen.
Damit der Boden nicht dreckig wird, haben wir rund ums Auto Folie und Zeitung ausgelegt.
Am Schluss war die Zeitung meistens mit Wasser und Farbe voll gesaugt.
Das wurde auf die Dauer ziemlich langweilig!!!!!
Das Aufräumen hat nicht immer so geklappt, wie es sich Herr Breitenstein gewünscht hatte.
Jeden Montag das gleiche Spiel, wir mussten immer die Farben neu anmischen und das geht folgendermaßen: Zuerst wird ein bisschen Wasser in den Eimer gefüllt, dann wird Gips in Maßen dazu geschüttet und anschließend wird die gewünschte Farbe (rot, gelb, blau oder grün) rein gemischt.
So entsteht die Farbe, aber das klappte nicht immer.
Bei all dem traten bestimmt 1000 Probleme auf z. B.: schrauben, hämmern, färben, die notwendige Schnelligkeit und noch viele andere Probleme.
Unser kunterbuntes Auto ist mit knapp 500 Socken gestalltet.
Im Großen und Ganzen hat es uns riesigen Spaß gemacht, an dem Auto zu werken!!!
Hiermit bedanken wir uns auch noch einmal ganz herzlich beim Autohaus "Rams und Nitsche" das uns das vorher weiße Nissan Auto gesponsort hat.

Jenny Klein und Jessi Werdein im Namen der Klasse 9a

 

SchülerInnen der Klasse 9a bei der Arbeit:

 

Verhüllung vor dem Sockentag

 

 

Probeenthüllung: