Computerkurse

1. Halbjahr: für die fünften Klassen eine Einführung Internet und Textverarbeitung (Kurs 1) und eine Einführung Präsentationsprogramm (Kurs 2)

2. Halbjahr: für die sechsten Klassen eine Einführung in Tabellenkalkulation (Kurs 3)

Datum
Klasse
Zeit
Kurs
Sa, 06.09.2008 5e 9:00-15:30 1
       
Sa, 13.09.2008 5c 9:00-15:30 1
       
Sa, 20.09.2008 5d 9:00-15:30 1
       
Sa, 18.10.2008 5f 9:00-15:30 1
       
Sa, 25.10.2008 5e 9:00-15:30 2
       
Sa, 08.11.2008 6c 9:00-15:30 2
       
Sa, 15.11.2008 6d 9:00-15:30 2
       
Sa, 22.11.2008 6e 9:00-15:30 2
       
Sa, 29.11.2008 6f 9:00-15:30 2
       
Sa, 06.12.2008 6c 9:00-15:30 3
       
Sa, 13.12.2008 6d 9:00-15:30 3
       
Sa, 10.01.2008 6e 9:00-15:30 3
       
Sa, 17.01.2008 6f 9:00-15:30 3
       
Sa, 31.01.2009 6a 9:00-15:30 1
       
Sa, 07.02.2009 6b 9:00-15:30 1
       
Sa, 14.02.2009 6a 9:00-15:30 2
       
Sa, 28.02.2009 6b 9:00-15:30 2
       
Sa, 07.03.2009 7c 9:00-15:30 3
       
Sa, 14.03.2009 7d 9:00-15:30 3
       
Sa, 21.03.2009 7e 9:00-15:30 3

 


Die Organisation der Kurse wird durchgeführt von
Sabine Kottmann-Koerver

Foto von Sabine Kottmann-Koerver

 

Computerkurse am CJD

Wir suchen engagierte Eltern mit EDV-Kenntnissen

Seit 1999 gibt es an unserer Schule EDV-Crash-Kurse für die Jahrgangsstufen 5 – 7. Dies ist ein kostenloses Zusatzangebot für unsere SchülerInnen, das wir mit Hilfe engagierter Eltern bisher immer problemlos anbieten konnten. Damit das so bleiben kann, versuchen wir jedes Jahr neue Eltern als Leiter für Kurse zu gewinnen.
Als Kursleiter sollten Sie über Grundkenntnisse in Windows und Office (Word und/oder Excel und/Oder PowerPoint) verfügen, Sie müssen kein Fachmann/frau sein.
Wenn Sie das Kursmaterial selbst durchgearbeitet haben, dürfte der Kurs mit den Schülern für Sie kein Problem sein. Das Kursmaterial ist von Eltern erstellt und wird regelmäßig überarbeitet. Die Schüler erarbeiten das Material selbstständig mit Ihrer Unterstützung.
Grundsätzlich sollten für jeden Kurs, der aus ca. 14 – 15 SchülerInnen besteht, zwei Kursleiter zuständig sein. Jede Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, die in unseren beiden Computerräumen an einem Samstag in der Zeit von 9:00 – 15:30 Uhr unterrichtet werden. Die jeweils aktuellen Termine finden Sie auf dieser Seite.
Die Umstellung der Lehrpläne im Rahmen des Abiturs nach 12 Jahren zwingt uns, ab dem Schuljahr 2008/09 den Excel-Kurs, der bisher in der Klasse 7 auf dem Programm stand in Klasse 6 vorzuziehen.

Kurse im Gymnasium:
Jahrgangsstufe 5 Einführung in Windows XP, Word und Internet
Jahrgangsstufe 6 Einführung in PowerPoint
Einführung in Excel

Kurse in der Realschule:
Jahrgangsstufe 6: Einführung in Windows XP, Word und Internet
Einführung in PowerPoint

Bei Interesse an einer Mitarbeit oder wenn Sie das Kursmaterial (Sie erhalten von mir Benutzer und Passwort) herunterladen wollen, schreiben Sie mir eine eMail. Bitte teilen Sie mir dabei den Namen und die Klasse Ihres Kindes mit.

eMail: skoerver(at)cjd-koenigswinter(dot)de

Sabine Kottmann-Körver

 


Schüler der Klasse 6b (Schuljahr 2000/2001) bei einem Computerkurs mit Herrn Thole

 

und bei der abschließenden Nachbesprechung:


 

Aussuchen, anklicken und sehen, was passiert

"Mit der Maus kenne ich mich schon aus", sagt Jenny und läßt gleich darauf schwungvoll den Cursor über den Bildschirm sausen. "Das hat mir mein Bruder zu Hause an seinem Computer gezeigt. Nur mit diesen Dateien komme ich noch nicht zurecht." Bald wird auch das für die zehnjährige Schülerin der Jugenddorf-Christophorusschule (CJD) kein Problem mehr sein. Seit Februar 2000 läuft an der Schule ein Kursprojekt, mit dem die Kinder in Sachen Computer "zukunftsfähig" gemacht werden sollen. Das Besondere: Den "Unterricht" gestalten nicht Lehrer, sondern Eltern. Im November vergangenen Jahres wurde die Idee aus der Taufe gehoben. "In unserer Zeit ist es wichtig, dass die Kinder so früh wie möglich den Umgang mit den neuen Technologien lernen", sagt Gerhard Kube, stellvertretender Schulleiter des CJD. "Je eher sie mit PC und Internet vertraut werden, desto besser können sie die Kenntnisse in ihrer Ausbildung einsetzen." Die Schulleitung wandte sich mit ihrem Anliegen an die Eltern- und stieß auf große Resonanz: "Wir fragten nach, wer über das nötige Fachwissen verfüge und es den Kindern beibringen könne", erinnert sich Kube. 16 Väter und 4 Mütter sagten spontan zu, gründeten einen Arbeitskreis und erarbeiteten ein Kurskonzept für Schüler der Klassen fünf bis zehn. Drei Ziele verfolgte das Projekt: Ausbildung sowie mittelfristig die Erneuerung des EDV-Systems der Schule mittels eines Sponsoring-Konzeptes sowie die Computer-Fortbildung der Lehrer. "Das erlernte Wissen muss mit dem Unterricht verzahnt werden, sonst geht es wieder verloren",sagte Kube. "Daher müssen auch die Lehrer fit sein in Sachen Computer." Für die Computer-Kurse wird jede Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils von zwei Eltern nebst Schülern aus der Oberstufe betreut werden. Für jede Gruppe sind zwölf Unterrichtsstunden innerhalb einer Woche geplant: Am Donnerstag und Freitag jeweils an den Nachmittagen sowie an einem Samstagvormittag. "Es ist eine zusätzliche Veranstaltung neben dem Unterricht", sagt Kube. Grundsätzlich sei die Teilnahme natürlich nicht verpflichtend, doch die Möglichkeit eines kostenlosen Computerkurses werde natürlich gerne angenommen. Und das Angebot habe noch einen weiteren Vorteil: "Die Eltern sind allesamt Praktiker, keine Pauker." Praktiker wie etwa Michael Herttrich, Schülervater und von Berufs wegen Profi in Bits und Bytes. Der Kursleiter für die Klasse 5c spürt gemeinsam mit Jenny und 13 weiteren Schülern den Grundfunktionen eines Computers nach: "Was passiert beim Einschalten eines Computers?" oder "Wofür ist eine Grafikkarte wichtig?" sind Fragen, die von den Kindern in Windeseile beantwortet werden können. "Ich war richtig erstaunt, wie groß das Wissen bei den Kindern schon ist", sagt Herttrich. "Dabei gibt es zwischen Jungs und Mädchen keinen Unterschied: Sie sind mit großer Ausdauer und Elan bei der Sache." Herttrich selbst hält das Projekt für "wichtig, deshalb unterstütze ich es gerne". Anhand von selbst gestalteten Arbeitsblättern erläutert er Grundbegriffe, wie man eine Datei öffnet, welche Funktionen es auf der Tastatur gibt, wie die Maus funktioniert. Den "Rest" sollen die Kinder durch Ausprobieren lernen: anklicken was interessiert - und sehen was passiert. Jenny hat etwa ein Kartenspiel, ihr Klassenkamerad Johannes probiert gerade den Rechner aus. Auch er hat zu Hause einen Computer. "Und bald bekommen wir einen Internet-Zugang", sagt er. "Da kann ich hier schon mal lernen, wie das funktioniert." Dass er seine Freizeit für drei Tage in der Schule verbringt, ärgert ihn nicht: "Das ist ja nicht wie normaler Unterricht", sagt er. "Ich finde: Es lohnt sich."

 


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