Hochbegabtenförderung in der Sekundarstufe I
Den Förderkonzepten für hochbegabte Kinder und Jugendliche in
der Sekundarstufe I liegt das Modell einer integrativen Hochbegabtenförderung
zugrunde, d. h. je ein oder zwei Klassen jeder Jahrgangsstufe werden in
integrativen Förderklassen unterrichtet, die zu etwa gleichen Teilen
aus hochbegabten und leistungsstarken Schüler/innen bestehen (unsere
Schulpsychologin kann entsprechende Testungen durchführen). In diesen
Klassen wird nach den Prinzipien des Enrichment (Vertiefung) und der Akzeleration
(beschleunigtes Lernen) unterrichtet.
Das Königswinterer Kollegium passt die Konzepte zur Hochbegabtenförderung
den sich ständig verändernden curricularen Bedingungen an, berücksichtigt
dabei neue Forschungsergebnisse und eigene Erfahrungen mit den Kindern
und Jugendlichen. Aus diesem Grund wird zurzeit nach zwei unterschiedlichen
Konzepten (das erste wird im Sommer 2012 auslaufen) unterrichtet.
1. Konzept, eingeführt ab Schuljahr 2005/06 (wird im Sommer 2012
auslaufen)
Seit der Klasse 5 lernen die Kinder zusätzlich zu Englisch als zweite
Fremdsprache Latein.
Vorbereitend für die erste Differenzierung in Klasse 6 war das neu
entwickelte Fach Forschen (als Kennenlernkurs in Klasse 5 verpflichtend).
Dieses Fach ist speziell für hochbegabte und leistungsstarke Kinder
entwickelt worden und regt die Schüler/innen zu eigenverantwortlichem
und innovativem Arbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich an, da sie
hier selbständig naturwissenschaftlich arbeiten.
In der 6. Klassehatten die Schüler und Schülerinnen je nach
Veranlagung und Interesse die Möglichkeit Französisch oder Forschen
zu wählen. Diese Fächerwahl gilt für die gesamte Sekundarstufe
I (Forschen wird dabei additiv zu den regulär im Lehrplan vertretenen
Naturwissenschaften unterrichtet).
Bei der ab dem 8. Schuljahr für alle Klassen obligatorischen Differenzierung
(d. h. Spanisch, Politik und Wirtschaft, Junior-Ingenieurakademie oder
Angewandte Biowissenschaften) finden in den beiden letztgenannten Wahlfächer
Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Fachhochschulen und Instituten statt
und sind daher häufig für Hochbegabte interessant.
Die Schüler/innen der Förderklassen nehmen möglichst häufig
an Wettbewerben zu verschiedenen Themen- und Fächerschwerpunkten
teil (Mathe-Olympiade verpflichtend).
In der gesamten Zeit der Sekundarstufe I finden zweimal jährlich
dreitägige Projekttage statt, in denen anspruchsvolle Themen - in
der Regel fächerübergreifend - erforscht und anschließend
im Rahmen eines Jugenddorfabends präsentiert werden.
2. Konzept ab Schuljahr 2008/09
Der Stundenplan in diesen Förderklassen entspricht hinsichtlich
der Unterrichtsfächer und \u2013stunden den curricularen Vorgaben
und damit größtenteils dem der Parallelklassen im Gymnasium.
Zusätzlich wird die gesamte Klasse in Forschen - im Bereich der
Fächer Physik, Chemie, Erdkunde und Informatik - unterrichtet. Dieses
von uns konzipierte Fach ermöglicht gerade den hochbegabten und leistungsstarken
Schüler/innen unserer Förderklassen eigenverantwortlich und
innovativ arbeiten zu können, da sie komplexe und auch oftmals fächerübergreifende
Probleme und Aufgaben analysieren, vertiefen und bewerten. Das Fach Forschen
stützt sich dabei auf die Kenntnisse und Erfahrungen aus den zusätzlich
unterrichteten naturwissenschaftlichen Fächern sowie Erdkunde, geht
aber inhaltlich darüber hinaus.
Das in unseren Förderklassen eingeführte Fach Projektunterricht
wurde von uns ebenfalls speziell für hochbegabte und leistungsstarke
Schüler/innen entwickelt, um das selbständige und kreative Arbeiten
auch im geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen sowie künstlerisch-musischen
Bereich zu fördern. Hier können die Schüler/innen allein,
zu zweit und in kleineren Gruppen an Vertiefungen zum Unterricht arbeiten,
eigenständig eine Halbjahresarbeit anfertigen, ein fächerübergreifendes
Projekt erarbeiten oder Ähnliches.
Für die abschließenden Präsentationen im Rahmen zweimal
jährlich stattfindender Jugenddorfabende wird Vielfalt erwartet,
z. B. Präsentation am PC, Vorstellung eines Modells oder einer Website,
Vorführen eines Theaterstücks, einer Tonaufnahme oder eines
Films.
Ab der Klassenstufe 7 wird bezüglich des Mathematikunterrichts eine
Außendifferenzierung vorgenommen, d. h. eine Aufteilung der Klasse
in zwei unterschiedliche leistungsstarke Lerngruppen, die von jeweils
einem Kollegen unterrichtet werden. Auf diese Weise können beide
Gruppen entsprechend ihrem Niveau arbeiten.
Wie bei den oben genannten Konzepten bildet die Teilnahme an Wettbewerben
einen weiteren Schwerpunkt (Mathe-Olympiade verpflichtend).
Über die beschriebene Förderung in unseren Spezialklassen hinaus
besteht für alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zur
außerunterrichtlichen Bildung durch unsere Arbeitsgemeinschaften,
durch Workshops im Kreativhaus, durch die angegliederte Musikschule und
durch Veranstaltungen des Jugenddorfprogramms.
Hochbegabtenförderung in der Sekundarstufe II
Organisation
Im Gegensatz zur Sekundarstufe I, der das Modell einer integrativen Hochbegabtenförderung
zugrunde liegt, zeichnet sich die Sekundarstufe II durch eine reine Hochbegabtenklasse
aus. Jeder Schüler und jede Schülerin in dieser Klasse ist auf
eine vorliegende Hochbegabung getestet. Das gilt als eine notwendige Voraussetzung
für die spezielle Organisation der 11. und 12. Jahrgangsstufe.
1. Konzept, eingeführt mit Beginn der Hochbegabtenförderung
(Abänderung voraussichtlich zum SJ 2009/10)
1. Aufteilung des Schuljahres in Trimester
Die Schuljahre in der 11. und 12. Jahrgangsstufe in der reinen Hochbegabtenklasse
sind nicht wie an gewöhnlichen Schulen in Halbjahre aufgeteilt, sondern
in Trimester. In den ersten beiden Trimestern werden die curricularen
Inhalte akzeleriert erarbeitet. Diese wir durch eine spezielle Unterrichtsweise
ermöglicht. Übungsphasen sind nur sehr kurz in das Unterrichtsgeschehen
integriert. Die Hausaufgaben bestehen nur zu einem geringen Teil aus Wiederholungen
und Übungen. Der Schwerpunkt liegt hingegen eher in dem Erarbeiten
von neuen Inhalten, die gleichzeitig als Vorbereitung auf die nächsten
Unterrichtsstunden und zur Vertiefung dienen.
Hier werden auch bereits die Grundprinzipien des Unterrichts im Bereich
der Hochbegabtenförderung deutlich. Sie sind die Akzeleration (beschleunigtes
Lernen) und das Enrichment (vertiefendes Lernen). Das Unterrichten der
curricularen Pflichtinhalte wird bis etwa vier Wochen vor dem Beginn der
Sommerferien beendet sein (Akzeleration). Das ist die Voraussetzung für
die sich nun anschließende Vertiefungsphase (Enrichment), dem dritten
Trimester.
2. Vertiefungsphase (3. Trimester)
Im zensurenfreien dritten Trimester finden verschiedenste Vertiefungsangebote
statt. Die ausgeprägte Kooperation mit vielen Instituten (u.a. Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn, FH Remagen und St. Augustin, DLR, ESA, Fraunhofer-Institut, Theodor-Heuss-Akademie,
Forschungszentren Frankenforst und Caesar, Uniklinik Bonn, verschiedene
Museen) erlaubt Vertiefungsangebote auf hohem Niveau. Unter den SchülerInnen
sehr beliebte Vertiefungen sind zum Beispiel der mehrtägige Rhetorikkurs,
der in der Theodor-Heuss-Stiftung bei Gummersbach stattfindet. Ein anderes
Projekt beinhaltet das Erarbeiten von Grundlagen der Flugmechanik mit
anschließendem Segelfliegkurs (Flugplatz Hangelar). Viele externe
Angebote weisen Forschungscharakter auf. Für jede erfolgreich absolvierte
Vertiefung erhalten die SchülerInnen eine Teilnahmebescheinigung.
Die Prinzipien des Enrichments und des Groupings (Arbeiten in Teams) kommen
hier besonders zum Tragen.
3.Wahl von Exzellenzkursen
Bisher sah das Königswinterer Konzept der Hochbegabtenförderung
die Wahl von mehr als zwei Leistungskursen vor. Gestützt durch regelmäßige
Evaluationen und durch unsere langjährigen Erfahrungen versuchen
wir das Modell stets optimal für die hochbegabten SchülerInnen
zu gestalten. Daraus resultieren selbstverständlich Veränderungen.
Das neue Konzept der Hochbegabtenförderung an der CJD Christophorusschule,
welches zum Schuljahr 2009/10 eingeführt wird, ermöglicht die
Wahl von sogenannten Exzellenzkursen (Prinzipien des Enrichments und der
Akzeleration), die neben den üblichen Leistungskursen angeboten werden.
Es können zwei oder drei Exzellenzkurse gewählt werden.
Ein Exzellenzkurs ist ein Leistungskurs mit einem erhöhten Anspruchsniveau.
Dieses ergibt sich u.a. aus einem größeren Lerntempo, fächerübergreifenden
Lernen, hohen Erwartungen an das eigenverantwortliche und selbstständige
Arbeiten, einem großen Stellenwert der Transferleistung und strengen
interne Regeln (Bei mangelndem Arbeitseinsatz, unentschuldigtem Fehlen
oder schlechten Leistungen kommt es in der Regel zum Wechsel in den normalen
Leistungskurs. Durch diese Maßnahme kann der Exzellenzkurs der Hochbegabtenförderung
in besonderem Maße gerecht werden, da das Niveau hoch bleibt!)
Sind in einem Exzellenzkurs noch Plätze frei, so kann dieser mit
sehr leistungsstarken und lernmotivierten Schülerinnen und Schülern
aus dem Normalzweig aufgefüllt werden. Dazu sind jedoch sehr gute
Leistungen und eine Empfehlung des bisherigen Fachlehrers/Tutors nötig!
4. Zertifizierung
Hochbegabte SchülerInnen, die an mindestens zwei Exzellenzkursen
pro Halbjahr und der Vertiefungsphase erfolgreich teilgenommen haben,
erhalten mit dem Abiturzeugnis ein Zertifikat, das die Teilnahme an dem
speziellen Programm für Hochbegabtenförderung in besonderer
Form bescheinigt.
5. Weitere Fördermaßnahmen in der Sekundarstufe II
a)Ein weiteres externes Angebot, das von einigen sehr leistungsstarken
SchülerInnen immer wieder erfolgreich wahrgenommen wird, ist das
FFF-Programm der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
("Fördern, Fordern, Forschen"). Es besteht aus einem parallel
zum Unterricht laufenden Studium in verschiedensten Fachbereichen, in
dem bereits vor dem Abitur der Scheinerwerb ermöglicht wird. Für
die Vorlesungen und Übungen werden die SchülerInnen nach Absprache
freigestellt.
b)In der Christophorusschule bieten qualifizierte Lehrer verschiedene
Sprachzertifikate (DELF, Cambridge Certificate Professional (höchste
Stufe), ...) an.
c)Das Königswinterer Konzept sieht im besonderen Maße auch
die Teilnahme an Wettbewerben vor. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig.
So gibt es allein im Bereich der Mathematik in der Sekundarstufe II jedes
Jahr eine meist erfolgreiche Teilnahme an vier Mathewettbewerben mit zum
Teil vorbereitenden Arbeitsgemeinschaften (Mathematikolympiade, Bundeswettbewerb
Mathematik, Alympiade, Wiskunde).
Die CJD Christophorusschule ermöglicht die Teilnahme an verschiedensten
Programmen von unterschiedlichen Institutionen, die der Hochbegabtenförderung
dienen:
FFF (http://www.fff.uni-bonn.de/ )
Lisa Hartung, Schülerin der 13E (Abitur 2009) der CJD-Christophorusschule
hat im Sommersemester 2008 ein sehr gutes Vordiplom in Mathematik erreicht.
(http://www.youtube.com/watch?v=xBxgYr9iHsE)
Im Wintersemester 2008/09 belegten Nico Nowak (10E) die Vorlesung/Übung
Physikalische Chemie I, Max Schwarz (11E) ein Programmierpraktikum für
Roboternavigation und Lisa Hartung (13E) Wahrscheinlichkeitstheorie I,
Darstellungstheorie I und Mengenlehre. Zusätzlich nahm sie an der
Makroökonomie A, Mikroökonomie A und Statistik A teil.
Jungforschergruppe im Epileptologischen Zentrum der Universitätsklinik
Bonn (http://www.ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/vwWebPagesByID/5C584EA3C3F6DE7AC1257338002B5936?OpenDocument)
Junior-Ingenieur-Akademie (http://www.cjd-koenigswinter.de/ereignisse/junioringenieurakademie/index.php)
und http://www.cjd-junge-ingenieure.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13)
Robotik (http://www.cjd-junge-ingenieure.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1&Itemid=8)
Naturwissenschaftliche Projekte/Forschung
* Einstein-Jahr 2005: Mitgestaltung des Einstein-Kongress zum Ende des
Einstein-Jahres in München in Zusammenarbeit mit dem DLR School_Lab
in Oberpfaffenhofen: Vortrag: Einstein und die Satelliten-Navigation,
sowie Gestaltung des Internet-Auftritts des Kongresses, Adresse der Website:
http://www.de.schola-21.de/ideen/beispiele/einstein.aspx
* Zusammenarbeit mit dem DLR School_Lab in Oberpfaffenhofen: regelmäßiger
Besuch einenr Gruppe hochbegabter Physik-Schüler der Oberstufe im
School_Lab mit zweitägigem Workshop in den Einrichtungen des dortigen
DLR (Ansprechpartner: Dr. Hausamann)
Beipielhafte Publikation: Hausamann, D. & Schmitz, W. (2007):
Enrichment at the Doorstep of University - The Einstein GPS Project. In:
Proc. 10th Conference of the European Council for High Ability. Lahti,
Finland. September 13 \u2013 16.,2006 (accepted).
* Zusammenarbeit mit der DARA in Bonn: Organisation eines Experimentes
(Oil Emulsiaon in Space) bei der Reiter-Mission in der ISS, Bericht in
den Tagesthemen mit einer unserer Klassen, Link zu den Tagesthemen:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video69798_bcId-sendung4288_ply-internal_res-ms256_vChoice-video69790.html
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit waren unsere Schüler beim Parabelflug
zur Vorbereitung der Experimente beteiligt.
* Mehrjährige Zusammenarbeit im Bereich der Robotik mit Institutionen
der Region: Der Beginn der Zusammenarebti waren Praktika von Schülern
im Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/75734/;
http://idw-online.de/pages/de/news37396
Diese Zusammenarbeit wird bis heute fruchtbar umgesetzt.in jedem Jahr
besuchen Schüler der neunten Klasse als Praktikanten dieses Institut.
* Auch im Bereich Robotik arbeiten wir mit den Einrichtungen des DLR
in Bonn und Oberpfaffenhofen zusammen http://www.dlr.de/schoollab/Portaldata/24/Resources/dokumente/aktuelles/Praes_DSL-OP.pdf
http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-4741/7888_read-12417/
http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/kinder_und_jugend/si6_robotik.pdf
* Ein
Bericht über Roboter in der Schule bei Focus-Online
Die Aktivitäten der Roboter AG sind auch in der Veröffentlichung
zum Schulpreis 2006 beschrieben: http://www.le-gymnasien-nrw.de/infoboerse/LE_Schulpreis_26_27.pdf
* Diese Aktivitäten, die seit 2002 an unserer Schule durchgeführt
erreichten im Schuljahr 2007/08 weitere Höhepunkte: Vizemeister bei
den Zentraleuropäischen Meisterschaften der FirstLegoLeague in Triberg
und damit verbunden die Teilnahme an den Open Asia Championship in Tokio,
dort Gewinn des Team Spirit Award (http://www.hands-on-technology.de/archive/fll_2007/fll_final),
Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft im RobocupJunior Soccer 2-2 durch
das Team C-PALB, damit verbunden die Teilnahme an der Robocup-Weltmeisterschaft
in Suzhou/China, dort Gewinn des Wettbewerb in der Kategorie GenII (eine
Weiterentwicklung des Soccer 2-2), Vortrag auf dem wissenschaftlichen
Symposium der Weltmeisterschaft, das Programm des Symposiums ist zu finden
unter: http://www.dis.uniroma1.it/~rc08/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=36
Der Titel des Vortrags unserer Schülergruppe: Introducing Image
Processing to RoboCup Junior Der Vortrag wurde am Freitag, den 18. Juli
im der Session F3 gehalten und wurde in den Proceedings der Konferenz
veröffentlicht.
Matheolympiade:
* Austragung
des Landeswettbewerbs 2007 in der CJD-Christophorusschule
* Aktuelle Ergebnisse des Kreiswettbewerbs ( Rhein-Sieg-Kreis) 2008:
9 Preisträger und 4 Einladungen zum Landeswettbewerb
1. Preis: Jonathan Vogl (5e) - Landeswettbewerb
1. Preis: Henning Diekow (7e) - Landeswettbewerb
1. Preis: Lisa Hartung (13e) - Landeswettbewerb
2. Preis: David Klant (6f)
2. Preis: Carolin Kaffiné (7e) - Landeswettbewerb
2. Preis: Ioanna Dafni Gemünd (8f)
2. Preis: Christoph Watzka (10e)
3. Preis: Tobias Willms (6e)
3. Preis: Lucas Viesel (8e)
Anerkennung: Heinrich Hafke (6e) und Jan Schultes (11e)
o Informationen zum Landeswettbewerb
2009 in Bad Oeynhausen
Alympiade
Allgemeines
und Ergebnisse
Aufsätze zur Hochbegabtenförderung
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