Hochbegabtenförderung



Leitung
Hochbegabtenförderung
Schulleiter Gymnasium
OStD Dr. Johannes Heide

Organisation
Hochbegabtenförderung
in der Sekundarstufe I
Dagmar Trachternach

Organisation
Hochbegabtenförderung

in der Sekundarstufe II
Claudia Sarver

Foto von Dr. Johannes Heide
Foto von Dagmar Trachternach
Foto von Claudia Sarver


Dipl. Psychologin
Jessica Rahman

Schulpsychologischer
Dienst

Dipl. Psychologin
Charlotte Steins

Sozialpädagogischer Leiter
Enno Reinecke-Liebel
Foto von Jessica Rahman
Foto von Charlotte Steins
Foto von Enno Reinecke-Liebel

Hochbegabtenförderung in der Sekundarstufe I


Den Förderkonzepten für hochbegabte Kinder und Jugendliche in der Sekundarstufe I liegt das Modell einer integrativen Hochbegabtenförderung zugrunde, d. h. je ein oder zwei Klassen jeder Jahrgangsstufe werden in integrativen Förderklassen unterrichtet, die zu etwa gleichen Teilen aus hochbegabten und leistungsstarken Schüler/innen bestehen (unsere Schulpsychologin kann entsprechende Testungen durchführen). In diesen Klassen wird nach den Prinzipien des Enrichment (Vertiefung) und der Akzeleration (beschleunigtes Lernen) unterrichtet.

Der Stundenplan in diesen Förderklassen entspricht hinsichtlich der Unterrichtsfächer und -stunden den curricularen Vorgaben und damit größtenteils dem der Parallelklassen im Gymnasium.

Zusätzlich wird die gesamte Klasse in Forschen im Bereich der Fächer Physik, Chemie, Erdkunde und Informatik - unterrichtet. Dieses von uns konzipierte Fach ermöglicht gerade den hochbegabten und leistungsstarken Schüler/innen unserer Förderklassen eigenverantwortlich und innovativ arbeiten zu können, da sie komplexe und auch oftmals fächerübergreifende Probleme und Aufgaben analysieren, vertiefen und bewerten. Das Fach Forschen stützt sich dabei auf die Kenntnisse und Erfahrungen aus den zusätzlich unterrichteten naturwissenschaftlichen Fächern sowie Erdkunde, geht aber inhaltlich darüber hinaus.

Das in unseren Förderklassen eingeführte Fach Projektunterricht wurde von uns ebenfalls speziell für hochbegabte und leistungsstarke Schüler/innen entwickelt, um das selbständige und kreative Arbeiten auch im geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen sowie künstlerisch-musischen Bereich zu fördern. Hier können die Schüler/innen allein, zu zweit und in kleineren Gruppen an Vertiefungen zum Unterricht arbeiten, eigenständig eine Halbjahresarbeit anfertigen, ein fächerübergreifendes Projekt erarbeiten oder Ähnliches.

Für die abschließenden Präsentationen im Rahmen zweimal jährlich stattfindender Jugenddorfabende wird Vielfalt erwartet, z. B. Präsentation am PC, Vorstellung eines Modells oder einer Website, Vorführen eines Theaterstücks, einer Tonaufnahme oder eines Films.

Ab der Klassenstufe 7 wird bezüglich des Mathematikunterrichts eine Außendifferenzierung vorgenommen, d. h. eine Aufteilung der Klasse in zwei unterschiedliche leistungsstarke Lerngruppen, die von jeweils einem Kollegen unterrichtet werden. Auf diese Weise können beide Gruppen entsprechend ihrem Niveau arbeiten.

Wie bei den oben genannten Konzepten bildet die Teilnahme an Wettbewerben einen weiteren Schwerpunkt (Mathe-Olympiade verpflichtend).
Über die beschriebene Förderung in unseren Spezialklassen hinaus besteht für alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zur außerunterrichtlichen Bildung durch unsere Arbeitsgemeinschaften, durch Workshops im Kreativhaus, durch die angegliederte Musikschule und durch Veranstaltungen des Jugenddorfprogramms.

 

Hochbegabtenförderung in der Sekundarstufe II

Organisation
Im Gegensatz zur Sekundarstufe I, der das Modell einer integrativen Hochbegabtenförderung zugrunde liegt, zeichnet sich die Sekundarstufe II durch eine reine Hochbegabtenklasse aus. Jeder Schüler und jede Schülerin in dieser Klasse ist auf eine vorliegende Hochbegabung getestet. Das gilt als eine notwendige Voraussetzung für die spezielle Organisation der 11. und 12. Jahrgangsstufe.

1. Konzept, eingeführt mit Beginn der Hochbegabtenförderung
(Abänderung voraussichtlich zum SJ 2009/10)

1. Aufteilung des Schuljahres in Trimester
Die Schuljahre in der 11. und 12. Jahrgangsstufe in der reinen Hochbegabtenklasse sind nicht wie an gewöhnlichen Schulen in Halbjahre aufgeteilt, sondern in Trimester. In den ersten beiden Trimestern werden die curricularen Inhalte akzeleriert erarbeitet. Diese wir durch eine spezielle Unterrichtsweise ermöglicht. Übungsphasen sind nur sehr kurz in das Unterrichtsgeschehen integriert. Die Hausaufgaben bestehen nur zu einem geringen Teil aus Wiederholungen und Übungen. Der Schwerpunkt liegt hingegen eher in dem Erarbeiten von neuen Inhalten, die gleichzeitig als Vorbereitung auf die nächsten Unterrichtsstunden und zur Vertiefung dienen.
Hier werden auch bereits die Grundprinzipien des Unterrichts im Bereich der Hochbegabtenförderung deutlich. Sie sind die Akzeleration (beschleunigtes Lernen) und das Enrichment (vertiefendes Lernen). Das Unterrichten der curricularen Pflichtinhalte wird bis etwa vier Wochen vor dem Beginn der Sommerferien beendet sein (Akzeleration). Das ist die Voraussetzung für die sich nun anschließende Vertiefungsphase (Enrichment), dem dritten Trimester.

2. Vertiefungsphase (3. Trimester)
Im zensurenfreien dritten Trimester finden verschiedenste Vertiefungsangebote statt. Die ausgeprägte Kooperation mit vielen Instituten (u.a. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, FH Remagen und St. Augustin, DLR, ESA, Fraunhofer-Institut, Theodor-Heuss-Akademie, Forschungszentren Frankenforst und Caesar, Uniklinik Bonn, verschiedene Museen) erlaubt Vertiefungsangebote auf hohem Niveau. Unter den SchülerInnen sehr beliebte Vertiefungen sind zum Beispiel der mehrtägige Rhetorikkurs, der in der Theodor-Heuss-Stiftung bei Gummersbach stattfindet. Ein anderes Projekt beinhaltet das Erarbeiten von Grundlagen der Flugmechanik mit anschließendem Segelfliegkurs (Flugplatz Hangelar). Viele externe Angebote weisen Forschungscharakter auf. Für jede erfolgreich absolvierte Vertiefung erhalten die SchülerInnen eine Teilnahmebescheinigung.
Die Prinzipien des Enrichments und des Groupings (Arbeiten in Teams) kommen hier besonders zum Tragen.

3.Wahl von Exzellenzkursen
Bisher sah das Königswinterer Konzept der Hochbegabtenförderung die Wahl von mehr als zwei Leistungskursen vor. Gestützt durch regelmäßige Evaluationen und durch unsere langjährigen Erfahrungen versuchen wir das Modell stets optimal für die hochbegabten SchülerInnen zu gestalten. Daraus resultieren selbstverständlich Veränderungen.
Das neue Konzept der Hochbegabtenförderung an der CJD Christophorusschule, welches zum Schuljahr 2009/10 eingeführt wird, ermöglicht die Wahl von sogenannten Exzellenzkursen (Prinzipien des Enrichments und der Akzeleration), die neben den üblichen Leistungskursen angeboten werden. Es können zwei oder drei Exzellenzkurse gewählt werden.
Ein Exzellenzkurs ist ein Leistungskurs mit einem erhöhten Anspruchsniveau. Dieses ergibt sich u.a. aus einem größeren Lerntempo, fächerübergreifenden Lernen, hohen Erwartungen an das eigenverantwortliche und selbstständige Arbeiten, einem großen Stellenwert der Transferleistung und strengen interne Regeln (Bei mangelndem Arbeitseinsatz, unentschuldigtem Fehlen oder schlechten Leistungen kommt es in der Regel zum Wechsel in den normalen Leistungskurs. Durch diese Maßnahme kann der Exzellenzkurs der Hochbegabtenförderung in besonderem Maße gerecht werden, da das Niveau hoch bleibt!)
Sind in einem Exzellenzkurs noch Plätze frei, so kann dieser mit sehr leistungsstarken und lernmotivierten Schülerinnen und Schülern aus dem Normalzweig aufgefüllt werden. Dazu sind jedoch sehr gute Leistungen und eine Empfehlung des bisherigen Fachlehrers/Tutors nötig!

4. Zertifizierung
Hochbegabte SchülerInnen, die an mindestens zwei Exzellenzkursen pro Halbjahr und der Vertiefungsphase erfolgreich teilgenommen haben, erhalten mit dem Abiturzeugnis ein Zertifikat, das die Teilnahme an dem speziellen Programm für Hochbegabtenförderung in besonderer Form bescheinigt.

5. Weitere Fördermaßnahmen in der Sekundarstufe II
a)Ein weiteres externes Angebot, das von einigen sehr leistungsstarken SchülerInnen immer wieder erfolgreich wahrgenommen wird, ist das FFF-Programm der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ("Fördern, Fordern, Forschen"). Es besteht aus einem parallel zum Unterricht laufenden Studium in verschiedensten Fachbereichen, in dem bereits vor dem Abitur der Scheinerwerb ermöglicht wird. Für die Vorlesungen und Übungen werden die SchülerInnen nach Absprache freigestellt.
b)In der Christophorusschule bieten qualifizierte Lehrer verschiedene Sprachzertifikate (DELF, Cambridge Certificate Professional (höchste Stufe), ...) an.
c)Das Königswinterer Konzept sieht im besonderen Maße auch die Teilnahme an Wettbewerben vor. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. So gibt es allein im Bereich der Mathematik in der Sekundarstufe II jedes Jahr eine meist erfolgreiche Teilnahme an vier Mathewettbewerben mit zum Teil vorbereitenden Arbeitsgemeinschaften (Mathematikolympiade, Bundeswettbewerb Mathematik, Alympiade, Wiskunde).

Die CJD Christophorusschule ermöglicht die Teilnahme an verschiedensten Programmen von unterschiedlichen Institutionen, die der Hochbegabtenförderung dienen:

FFF (http://www.fff.uni-bonn.de/ )

Lisa Hartung, Schülerin der 13E (Abitur 2009) der CJD-Christophorusschule hat im Sommersemester 2008 ein sehr gutes Vordiplom in Mathematik erreicht. (http://www.youtube.com/watch?v=xBxgYr9iHsE)

Im Wintersemester 2008/09 belegten Nico Nowak (10E) die Vorlesung/Übung Physikalische Chemie I, Max Schwarz (11E) ein Programmierpraktikum für Roboternavigation und Lisa Hartung (13E) Wahrscheinlichkeitstheorie I, Darstellungstheorie I und Mengenlehre. Zusätzlich nahm sie an der Makroökonomie A, Mikroökonomie A und Statistik A teil.

Jungforschergruppe im Epileptologischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn (http://www.ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/vwWebPagesByID/5C584EA3C3F6DE7AC1257338002B5936?OpenDocument)

Junior-Ingenieur-Akademie (http://www.cjd-koenigswinter.de/ereignisse/junioringenieurakademie/index.php) und http://www.cjd-junge-ingenieure.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13)

Robotik (http://www.cjd-junge-ingenieure.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1&Itemid=8)

Naturwissenschaftliche Projekte/Forschung

* Einstein-Jahr 2005: Mitgestaltung des Einstein-Kongress zum Ende des Einstein-Jahres in München in Zusammenarbeit mit dem DLR School_Lab in Oberpfaffenhofen: Vortrag: Einstein und die Satelliten-Navigation, sowie Gestaltung des Internet-Auftritts des Kongresses, Adresse der Website:
http://www.de.schola-21.de/ideen/beispiele/einstein.aspx

* Zusammenarbeit mit dem DLR School_Lab in Oberpfaffenhofen: regelmäßiger Besuch einenr Gruppe hochbegabter Physik-Schüler der Oberstufe im School_Lab mit zweitägigem Workshop in den Einrichtungen des dortigen DLR (Ansprechpartner: Dr. Hausamann)
Beipielhafte Publikation: Hausamann, D. & Schmitz, W. (2007):
Enrichment at the Doorstep of University - The Einstein GPS Project. In: Proc. 10th Conference of the European Council for High Ability. Lahti, Finland. September 13 \u2013 16.,2006 (accepted).

* Zusammenarbeit mit der DARA in Bonn: Organisation eines Experimentes (Oil Emulsiaon in Space) bei der Reiter-Mission in der ISS, Bericht in den Tagesthemen mit einer unserer Klassen, Link zu den Tagesthemen:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video69798_bcId-sendung4288_ply-internal_res-ms256_vChoice-video69790.html

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit waren unsere Schüler beim Parabelflug zur Vorbereitung der Experimente beteiligt.

* Mehrjährige Zusammenarbeit im Bereich der Robotik mit Institutionen der Region: Der Beginn der Zusammenarebti waren Praktika von Schülern im Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin.
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/75734/;
http://idw-online.de/pages/de/news37396

Diese Zusammenarbeit wird bis heute fruchtbar umgesetzt.in jedem Jahr besuchen Schüler der neunten Klasse als Praktikanten dieses Institut.

* Auch im Bereich Robotik arbeiten wir mit den Einrichtungen des DLR in Bonn und Oberpfaffenhofen zusammen http://www.dlr.de/schoollab/Portaldata/24/Resources/dokumente/aktuelles/Praes_DSL-OP.pdf
http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-4741/7888_read-12417/
http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/kinder_und_jugend/si6_robotik.pdf
* Ein Bericht über Roboter in der Schule bei Focus-Online
Die Aktivitäten der Roboter AG sind auch in der Veröffentlichung zum Schulpreis 2006 beschrieben: http://www.le-gymnasien-nrw.de/infoboerse/LE_Schulpreis_26_27.pdf
* Diese Aktivitäten, die seit 2002 an unserer Schule durchgeführt erreichten im Schuljahr 2007/08 weitere Höhepunkte: Vizemeister bei den Zentraleuropäischen Meisterschaften der FirstLegoLeague in Triberg und damit verbunden die Teilnahme an den Open Asia Championship in Tokio, dort Gewinn des Team Spirit Award (http://www.hands-on-technology.de/archive/fll_2007/fll_final), Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft im RobocupJunior Soccer 2-2 durch das Team C-PALB, damit verbunden die Teilnahme an der Robocup-Weltmeisterschaft in Suzhou/China, dort Gewinn des Wettbewerb in der Kategorie GenII (eine Weiterentwicklung des Soccer 2-2), Vortrag auf dem wissenschaftlichen Symposium der Weltmeisterschaft, das Programm des Symposiums ist zu finden unter: http://www.dis.uniroma1.it/~rc08/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=36

Der Titel des Vortrags unserer Schülergruppe: Introducing Image Processing to RoboCup Junior Der Vortrag wurde am Freitag, den 18. Juli im der Session F3 gehalten und wurde in den Proceedings der Konferenz veröffentlicht.

Matheolympiade:

* Austragung des Landeswettbewerbs 2007 in der CJD-Christophorusschule

* Aktuelle Ergebnisse des Kreiswettbewerbs ( Rhein-Sieg-Kreis) 2008:

9 Preisträger und 4 Einladungen zum Landeswettbewerb

1. Preis: Jonathan Vogl (5e) - Landeswettbewerb
1. Preis: Henning Diekow (7e) - Landeswettbewerb

1. Preis: Lisa Hartung (13e) - Landeswettbewerb

2. Preis: David Klant (6f)
2. Preis: Carolin Kaffiné (7e) - Landeswettbewerb

2. Preis: Ioanna Dafni Gemünd (8f)

2. Preis: Christoph Watzka (10e)
3. Preis: Tobias Willms (6e)
3. Preis: Lucas Viesel (8e)

Anerkennung: Heinrich Hafke (6e) und Jan Schultes (11e)

o Informationen zum Landeswettbewerb 2009 in Bad Oeynhausen

Alympiade

Allgemeines und Ergebnisse

 

Aufsätze zur Hochbegabtenförderung


Sammlung von Aufsätzen des früheren Schul- und Jugenddorfleiters Hans-Joachim Gardyan zur Hochbegabtenförderung

 

Berichte zur Hochbegabtenförderung

Die CJD Christophorusschule Königswinter auf der Didacta 2004 in Köln (12. Februar 2004)

Experten der Begabungsforschung besuchen die Christophorusschule (Weitere Informationen und Fotos) am 30. Januar 2004

Ein Schüler bringt Pantoffeltierchen ins Internet (Bericht der General-Anzeiger Bonn, November 2003)

Daniel Alm gewinnt beim NRW-Wettbewerb „Schüler experimentieren“ (Mai 2003 und Juni 2004)

„Hoch begabten Kindern fehlt geistiges Futter", Bericht des Bonner Generalanzeiger, März 2003

Arbeitstagung „Begabtenförderung in der Lehreraus- und –fortbildung“ Der ABB zu Gast in Königswinter vom 26.- 28. Oktober 2001

E-Klassen bringen die ganze Schule voran (Bericht des "Forum Bildung", Juli 2001)

Hochbegabte Schüler bauten Roboter (Bericht der Fraunhofer-Gesellschaft AiS, Juli 2001)

Hochbegabt ist hier kein Nachteil (Bericht der "Welt am Sonntag", April 2001)

"Wir über uns", die 11e berichtet (Kursbericht der ersten 11e, Schuljahr 2000/01)

Schule für Hochbegabte (Bericht des Senders "3sat", September 2000)

Hochbegabtenförderung im CJD

In folgenden Jugenddörfern werden auf der Basis unseres gemeinsamen christlichen Menschenbildes ebenfalls hoch begabte junge Menschen gefördert:

CJD Christophorusschule Braunschweig

CJD Christophorusschule Rostock

CJD Christophorusschule Droyssig

CJD Jugenddorf Hannover

CJD Jugenddorf Nürnberg

Links

Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK)

DGhK-Veranstaltungen im Bonner Raum

Linkliste Hochbegabung

Forum Bildung

Karg-Stiftung

Arbeitskreis Bildung und Begabung ABB

Frankfurter Hochbegabtenzentrum