Zirkusnächte in der Christophorusschule

Hey ich bin's wieder, Jenny.
vielleicht kennt ihr mich ja noch von den anderen zwei Zirkusnächten.
Ich wollte euch doch mal wieder etwas über die 11. Zirkusnacht erzählen!
Naja dann fang ich mal an Die Zirkusnacht begann am Freitag, den 15. November um ca. 16 Uhr. Von 16.00 Uhr bis 16.45 war freies Trainieren: jeder konnte sich da ein wenig aufwärmen und das machen, was ihm Spaß macht oder sich einen Klassenraum zum Schlafen aussuchen..
Genug herumerzählt, jetzt will ich euch etwas über den Ablauf der Zirkusnacht erzählen. Nach dem freien Trainieren haben sich alle von 16.45 bis 17.00 Uhr in der Aula getroffen und Herr Kockmann hat alle Workshops aufgezählt, die man machen kann, wie z.B einen Einradworkshop oder Bälle/Keulen für Anfänger. Ich glaube es gab auch wieder einen Flik-Flak-Workshop. Nach dem Treffen in der Aula fingen dann auch die ersten Workshops an. Die gingen dann eine Stunde.
Danach war Pause und man konnte Nudeln essen aber dafür sollte man schnell genug sein, sonst musste man sich anstellen und warten. Pech gehabt!
Danach ging's dann auch schon direkt weiter mit dem zweiten Workshop .ich glaube so gegen 21 Uhr war freies Jonglieren angesagt. Im Dunkeln konnten dann die Feuerspucker zeigen was sie konnten. Natürlich nicht nur die, sondern auch diejenigen, die mit Feuerkeulen oder Bällen jonglieren konnten. Etwas später war die Open Stage, dort haben viele etwas aufgeführt.
Entweder sie haben es an dem Abend gelernt oder haben sich schon vorher drauf vorbereitet. Manche sind danach auch schon ins Bett gegangen, falls sie müde waren. Aber die anderen hatten bestimmt wieder ihren Spaß, da es wie jede Zirkusnacht wieder lustige Spiele gab.
Beim Diablo spielen sind natürlich wieder Lampen kaputt gegangen; das ist schon "fast normal" beim Diablo werfen .Ich glaube der Hausmeister hat sich nicht so gefreut, dass er die Lampen wieder reparieren musste.
Nach den doch schon zur Tradition gewordenen Spielen der Zirkusnacht war dann auch Schluss, fast alle sind ins Bett gegangen.
Aber dann...................
War es auch schon wieder morgen und alle sind geweckt worden .Alle Klassen mussten aufgeräumt werden und zwar gründlich, ansonsten gab es kein Frühstück. Nach dem Frühstück wurde nur noch die Küche aufgeräumt und alle durften gehen, manche waren müde und manche waren ausgeschlafen.......
Tschau
Bis hoffentlich zur nächsten Zirkusnacht


Jenny Klein, 9a

Fotos der 12. Zirkusnacht am 4. Juli 2003


Absolute Giganten in der Manege
12. Zirkusnacht in der CJD-Schule - Rund 220 junge Artisten machten mit
„Wer kann mir das Jonglieren beibringen?" fragte ein kleines Mädchen. Stephanus Kockmann schaute sich kurz um und schickte die Kleine zu drei größeren Mädchen. Die zeigten ihr, wie sie selbst jonglierten und wie die Anfängerin das auch lernen konnte.
Genau das ist das Konzept der Zirkusnacht in der Jugenddorf-Christphorusschule (CJD): Diejenigen, die artistische Kunststücke beherrschen, bringen sie den anderen bei. In der Nacht zu Samstag tummelten sich rund 220 junge Artisten der umliegenden Schulen in Sportkleidung und mit sämtlichen Jongliergeräten in der Aula.
Die Mitglieder der Zirkus-AG des CJD waren anfangs oft zu Treffen von professionellen Jongleuren gefahren und hatten sich dort Tipps geholt, sagte Lehrer Stephanus Kockmann, der gemeinsam mit dem Zirkuspädagogen Ingo Scharnbacher die 12. Zirkusnacht leitete. Für die Kinder und Jugendlichen sei es aber mindestens so lehrreich, mit gleichaltrigen Gleichgesinnten gemeinsam zu üben. „Das, was andere Kinder können, ist leichter zu erreichen, als etwas von Profis abzugucken", so Kockmann. Deshalb schlössen sich die Jugendlichen bei der Zirkusnacht in Workshops zusammen, zeigten sich gegenseitig die Kniffe, mit denen sich ein Teller auf einem Stab balancieren lässt oder wie man es schafft, auf einem Seil zu tanzen. Das Gelernte führten die Gruppen schließlich zu Musik vor.
Clarissa und Marika jonglierten kleine Bälle, während sie auf großen Bällen balancierten. Miriam, Esther und Anja jonglierten neun Stäbe durch die Luft, die sich gegenseitig abwechselnd zuwarfen. Jacqueline, Karina und Jana wirbelten sich gegenseitig durch die Luft, eine von ihnen schaffte sogar einen Salto rückwärts. Den Höhepunkt bildeten aber ohne Frage die „Absoluten Giganten" - eine Gruppe aus fünf Schülern, die mit enormer Körperbeherrschung ästhetische Turnfiguren, Balanceakte und schwierige Jonglierübungen meisterten.

© www.general-anzeiger-bonn.de (7. JULI 2003, abb)


Junge Artisten gewähren Blick hinter Kulissen

130 Jugendliche von mehr als zehn Schulen beteiligten sich an der elften Ausgabe in der Christophorusschule. Elemente aus der Manegen-Welt gehören bereits zum Sportunterricht
Auf der ganzen Welt verzaubern Artisten in der Manege ihr Publikum. Hinter die Kulissen blickt man nur selten. Wieviel Arbeit hinter den begeisternden Kunststücken steckt, konnte man am Samstag bei der elften Zirkusnacht in der Christophorusschule erahnen. Auch wenn die jungen Schüler keine Profis sind, verblüfften sie durch bemerkenswerte Geschicklichkeit. Dass man enorme Geduld aufweisen muss, um solche Fähigkeiten zu erreichen, demonstrierten die 130 Teilnehmer anschaulich. Fällt dem Jongleur die Keule auf den Boden, hebt er sie einfach auf und setzt sein Training fort, immer und immer wieder.
Erstaunlich, mit welcher Begeisterung die Schüler dabei vorgingen. Keine genervten Gesichter, wenn ein Künststück mal nicht klappte. Dann war eben ein weiterer Versuch von Nöten. Die Zirkusnacht bot zu diesem Zweck natürlich viel Zeit zum Üben, die Veranstaltung endete erst bei einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen.
Mehr als zehn verschiedene Schulen hatten die beiden Leiter der Nacht, Stephanus Kockmann und Ingo Scharnbacher eingeladen, um an dem Spektakel teilzunehmen. Die Nachwuchskünstler kamen somit aus der ganzen Umgebung. Neben einigen Bonner Schulen konnten auch Gäste aus Gummersbach begrüßt werden. Was die Akteure in der Aula der Schule vollführten, versetzte die Besucher wiederholt ins Staunen.
So tummelten sich Jongleure genauso in dem großen Saal wie Akrobaten oder Clowns. Zahlreiche Einradfahrer kurvten ebenfalls über das Parkett, die Räder teilweise größer als die Kinder selbst. In zahlreichen Workshops, die sowohl von Erwachsenen und Jugendlichen geleitet wurden, brachten sich die Teilnehmer neue Tricks und Kunststücke bei. Die Zirkusnacht, die zweimal im Jahr veranstaltet wird, ist vielleicht das Sprungbrett für eine künstlerische Karriere. Eine kleine Gruppe der Teilnehmer hatte sich beispielsweise auf einer der vorigen Zirkusnächte kennen gelernt und tritt mittlerweile mit ihrer Jonglage auf. Ingo Scharnbacher, der neben der Nacht auch den Spielezirkus Bonn/Rhein-Sieg und zahlreiche AGs in Schulen leitet, freut sich über einen regelrechten „Boom" bei den Jugendlichen. Teilweise gehören Elemente aus der Welt des Zirkus bereits zum Schulsport. Vielleicht bewunderten die Besucher am Samstag bereits die künftigen Stars der Manege

© www.general-anzeiger-bonn.de (18. November 2002, Joscha Duhme)
(Fotos der 11. Zirkusnacht auf dem unteren Teil der Seite)


9. Zirkusnacht am 7. Dezember 2001:

Ich will euch mal etwas über den Ablauf der Zirkusnacht erzählen. Wir treffen uns alle immer um 17:00 Uhr an der Aula, es kommen natürlich auch andere AGs und Schulen. Es ist zwar immer ein Gedränge beim Einlass aber das ist ja egal .Um 18:00 Uhr fängt dann der erste Workshop an, das ist total cool, weil man da immer neue Sachen dazu lernen kann, besonders für die neuen Schüler ist das ein schönes Erlebnis

Nach dem ersten Workshop, der etwa um 19.00 Uhr zu Ende ist, gibt es Essen, dieses mal gab es Spagetti. Nach dem Essen müssen die Stühle und Tische erst einmal weggeräumt werden, bevor man mit dem zweiten Workshop weiter machen kann, aber keiner hat so richtige Lust die Tische und Stühle wegzuräumen das bleibt dann wieder mal an den Leitern oder Aufpassern der Zirkusnacht kleben. Wenn das alles gemacht ist, geht es dann endlich weiter.

  Die "Absoluten Giganten"

Bei dem zweiten Workshop kann man in eine andere Gruppe gehen oder die weitermachen wo man vor dem Essen aufgehört hat. Danach ist dann erst eine kleine Pause, in der man sich unter anderem für einen Auftritt anmelden kann, der dann so zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr losgeht. Aber davor kommt erst mal das heiß begehrte Feuerspucken an die Reihe, das dürfen aber nur die Fortgeschrittenen machen, da es sonst zu gefährlich ist. Es dauert meistens so eine halbe bis drei viertel Stunde.

 

Anschließend kommen endlich die Auftritte an die Reihe .Das ist immer ganz schön, da man sehen kann was die anderen schon so alles gelernt haben. Danach gehen schon viele ins Bett, da sie ganz schön müde sind. Den anderen macht das gar nichts aus, da sie ganz einfach mit dem Programm weiter machen. Und zwar mit den Jonglier und Akrobatikspielen, das ist total witzig, da es immer so schwer ist. Die Leiter denken sich auch immer wider etwas neues aus. Ganz zum Schluss wird dann der Sieger aller Sieger bekannt gegeben. Der erhält dann einen Preis, aber so ein richtiger Preis ist das nicht also man kann es nicht so bezeichnen.

 

Nun ist das Programm auch schon beendet, nur die, die noch wirkliche Lust haben, machen fast die ganze Nacht durch und gehen dann so zwischen 4 oder 5 Uhr ins Bett .Sie haben dann nicht mehr so viel Schlaf, da sie schon um 7 oder 8 Uhr aufstehen müssen. Wir müssen so früh aufstehen, da wir immer die Aula aufräumen müssen, es muss ja alles sauber sein. Wenn alle die Aula aufgeräumt haben, gibt es Frühstück. Dann gehen alle müde und verschlafen nach Hause.

Jenny Klein, 9a

Weitere Informationen auf der Seite der Zirkus-AG.

Fotos von der 10. Zirkusnacht

Fotos von der 11. Zirkusnacht am 18. November 2002
   

Organisation: Stephanus Kockmann
Fotos: Sophie Nöthel und Tobias Mayer