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Ist es normal Ängste zu haben? Ja.
Ist es normal unglücklich verliebt zu sein? Ja.
Ist es normal Feinde zu haben? Ja.
Ist es normal Geistern zu begegnen? Äh
Nein.
Mit diesen Themen (Angst, Liebe, Hass) beschäftigt sich das Theaterstück
The House of the Beats der English-Theatre AG. Von der Grundidee,
über diverse mehrmals überarbeitete Szenen bis hin zu dem fertigen
Stück - alles das Werk der Schüler der AG (alle 7c). Angeschoben
wurden sie allerdings von Herrn Wilhelm Meyer, der mit großem Engagement
immer dabei ist, wenn seine Englisch-Klasse etwas plant. Einige werden
sich vielleicht an das Stück Kisses
und Cokes aus dem vorigen Jahr erinnern können, es war
auch unter der Regie von Herrn Wilhelm Meyer aufgeführt worden.
Bescheiden meint Herr Meyer es sei das alleinige Werk der Schüler,
doch es sind sich alle einig, dass es ohne ihn vorne und hinten nicht
geklappt hätte. Danke!
Doch nun zu The House of the Beats
In dem Stück geht es um zwei Gruppen die sich nicht leiden können.
Im Versuch die Gute Gruppe als Feiglinge darstellen zu können,
fordert die Böse Gruppe sie zu einer Wette heraus: Eine
Übernachtung im Haus, in dem es spuken soll. Aus Überzeugung
sich beweisen zu können, wagen sie sich ins alte Gemäuer und
treffen auf die freundliche Geisterfamilie The Beats. Nachdem
sie Freundschaft geschlossen haben, versprechen die Geister, dass sie
die Böse Gruppe, welche am nächsten Abend kommen
wird, erschrecken werden
Nebenher spielt sich eine kleine Romanze zwischen zwei so genannten Feinden
ab und es stellen sich alle die Frage: Werden sie zusammen kommen?
Allen Schülern hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht, und
sie hoffen, dass es auch den Zuschauern gefallen hat, für die sie
sich Stunde um Stunde in dem etwas stickigen Kellertheater quälten
Nora Koenemann, 9c
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