Hexenjagd






Rund 30 Schülerinnen und Schüler wirkten bei der ersten Theateraufführung des neuen Literatur-Grundkurses der Jugenddorf-Christophorusschule in der Aula ihrer Einrichtung mit.


Gezeigt wurde die "Hexenjagd" des amerikanischen Autors Arthur Miller, dessen Geschichte im Jahre 1692 in der puritanischen Gemeinde Salem spielt, die er jedoch als Parabel auf die Kommunistenverfolgung unter Senator McCarthy geschrieben hatte.


Riesigen Beifall
gab es für die Akteure am Ende der Aufführung von den rund 100 Zuschauern.Für alle Beteiligten war es eine neue Erfahrung.
Aus 30 möglichen Stücken hatten sie
sich Arthur Millers "Hexenjagd" ausgewählt, sich intensiv vorbereitet
und dann sechs Wochen lang geprobt, sogar an den Wochenenden.

 


Helle Scheinwerfer tauchten die vor pechschwarzer Kulisse spielenden Szenen der „Hexenjagd“ in gespenstisches Licht.



© www.extra-blatt.de , www.inter-times.de


Leitung: Lutz Koropp

Foto von der Aufführung: H. Handt; Fotos von den Proben: Tobias Mayer