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Nach dem Erfolg des letzten Jahres organisierte Herr Ebel gemeinsam
mit seiner Frau und Frau Maskos eine weitere Skifreizeit. Dieses
Mal ging es ins sonnige Südtirol. Als wir ankamen, sahen wir jedoch
unsere Befürchtungen bestätigt: Der Schnee hatte unter der Sonne
stark gelitten. Ein weißes Kunstschneeband schlängelte sich malerisch
durch saftig-grüne Wiesen: Unsere Talabfahrt!
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Somit war unser Pistenangebot wieder einmal sehr begrenzt. Glücklicherweise
hielten aber sowohl das gute Wetter als auch die Schneereste bis
zum Ende der Woche an. Damit stand einem ausgiebigen Skivergnügen
nichts mehr im Wege.
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Zur guten Stimmung trug zusätzlich der „Geheime Freund“ bei. Zu
Beginn der Freizeit bekam jeder Teilnehmer einen Mitreisenden zugelost,
dem er nun als geheimer Freund zu besonderer Freundlichkeit verpflichtet
war. So kam es des öfteren dazu, dass man auf dem Weg zum Frühstücksraum
über Berge von Süßigkeiten vor den jeweiligen Zimmertüren stolperte.
Das Frühstück war allerdings auch eine Sache für sich... Da man
als Skifahrer nun einmal sehr viel Energie verbraucht, wollte sich
ein jeder mit dem leckeren Hotel-Müsli stärken. Doch auch unter
dem Hotelpersonal befand sich ein geheimer Freund. Denn wie wir
erst später feststellten,
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vertrat auch der Hund die Meinung
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und bediente sich eigenständig am Frühstücksbuffet, |
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das tagsüber aus Platzgründen in hundefreundlicher Höhe gelagert
wurde.
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Zum Unterhaltungsprogramm trugen nicht nur unsere zahlreichen UNO-Partien
bei. Denn die hoteleigenen Vögel lieferten sich Tag und Nacht einen
musikalischen Wettstreit mit der Wanduhr. Pünktlich zu jeder vollen
Stunde wurden wir nach London versetzt und durften den wunderbaren
Klängen Big Bens lauschen.
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Auch dieses Jahr galt das Mitnehmen der Skipässe
wieder als echte Herausforderung. Gott sei Dank bemerkten wir allerdings
schon nach „wenigen Minuten“ Busfahrt, dass wir besser noch einmal
umkehren sollten.
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Damit unsere Skikünste nicht ebenfalls in Vergessenheit gerieten,
bewies Herr Ebel auch filmerische Qualitäten und hielt nicht nur
unser Abschlussrennen auf Band fest. So entstand letzten Endes ein
halbstündiger Film, der die schönsten Impressionen dieser Woche
festhält.
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Alles in allem kann man sagen, dass es nicht nur eine lustige sondern
auch sehr harmonische Zeit war, die auch dieses Mal wieder die Vorfreude
aufs nächste Jahr weckt. Deswegen noch einmal ein herzliches Dankeschön
an unser dreiköpfiges Betreuerteam!
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Mareike G. & Frederike Sonnenberger
Die Skifreizeit 2002 fand statt vom 22.3. bis zum 30.3.2002.

Skifreizeit 2001 Mölltal-Gletscher
Alles begann ganz harmlos im Frühjahr 2000 mit einem Elternbrief.
Darin stellte Herr Ebel sein
Vorhaben einer Skifreizeit für unsere Schule vor.

Nach einem unverbindlichen Informationsabend hatten wir etwas
genauere Vorstellungen. Die weiteren Vorbereitungen liefen unproblematisch
ab, so dass danach nur noch ein Treffen eine Woche vor der Abfahrt folgte.
Hier waren nun fast alle Teilnehmer anwesend, und wir erfuhren, dass nicht
nur Herr Ebel und seine Familie sondern auch Frau
Maskos uns begleiten würden.
Endlich war es dann so weit, und wir saßen im Doppeldeckerbus
Richtung Mölltal. Nach einer anstrengenden Nachtfahrt warteten wir
müde und im Regen stehend darauf, dass wir unsere Zimmer beziehen
konnten. Am ersten Tag erkundeten wir das Dorf und stellten fest, dass
es außer einem Eiscafé nichts zu erkunden gab.
Am nächsten Morgen standen wir in kompletter Montur vor
dem Hotel.

Doch bevor es losgehen konnte noch der Sicherheitscheck:
Habt ihr euch mit Sonnencreme eingekremt?
Ja!
Handschuhe?
Ja!
Sonnenbrille?
Ja!
Und die Skipässe???
Scheiiii......
Doch das sollte nicht die letzte Verzögerung sein. Als
wir trotz weiterer Pannen (defekter Bus...) schließlich am Berg
angekommen waren, mussten wir feststellen, dass der Wettergott es nicht
allzu gut mit uns meinte. Der Schneesturm führte zwar zu genügend
Schnee, jedoch waren die meisten Pisten unbefahrbar. Es erfolgte eine
Gruppeneinteilung nach Können und Ausdauer.
Auch wenn sich das Wetter in den nächsten Tagen nicht
groß veränderte, ließen wir uns den Spaß nicht
nehmen. Als wir uns erstmals im Tiefschnee versuchten, endete diese Aktion
in einer Skisuche leider ohne Erfolg.
Insgesamt hatten wir viel Freiraum egal ob auf oder
neben der Piste und ein lockeres, freundschaftliches Verhältnis.
Dies war auch ein Grund dafür, dass es trotz anstrengender Mitbewohner
aus Österreich eigentlich immer gemütlich war. Als Problem erwies
es sich nur, nach langen Nächten wieder fit auf der Piste zu stehen.
Schlaf konnte auch auf dem Weg zum Berg nicht nachgeholt werden, da im
Bus die neuesten Skihits auswendig gelernt wurden.
Alles in allem war es eine tolle Woche, die uns durch nichts
verdorben werden konnte.
Beim Nachtreffen wurden die Fotos und Erinnerungen ausgetauscht
und die Vorfreude auf die Skifreizeit 2002 geweckt.
Dina
Fassbender, Mareike Ginthör, Frederike Sonnenberger
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