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Bilder von der Roboternacht am 25./26. Mai 2007
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Abfahrt zur Weltmeisterschaft in Bremen am 14. Juni
2006
Das vergangene Jahr 2006 war das bisher erfolgreichste Jahr unserer
Aktivitäten. Im Frühjahr setzten sich unsere Mannschaften im WM-Qualifikationsturnier
in Bremen mit Siegen und guten Platzierungen durch. Der größte Erfolg
folgte dann bei der Weltmeisterschaft in Bremen im Sommer. Während die
Fußballnationalmannschaft noch in den Vorrunden kämpfte, errang Jonas
Thees den Weltmeistertitel in der Disziplin Roboter-Rescue.
Unsere Teams wurden während des Turniers von einem ZDF-Kamera-Team
einen Vormittag begleitet. Das ZDF stellte in einem Feature über den
Schülerwettbewerb der WM am Beispiel unserer Schule dar, wie man Schülerinnen
und Schüler für Ingenieur- und Informationswissenschaften motivieren
und interessieren kann.
Im Herbst 2006 stand (mittlerweile schon traditionsgemäß) der Wettbewerb
der FirstLegoLeague im Vordergrund. Wir durften bereits zum zweiten
Mal einen Wettbewerb als Qualifikationswettbewerb für das Deutschland-Finale
durchführen. Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter Schirmherrschaft
des Bundestagsabgeordneten des Rhein-Sieg-Kreises, Herrn Dr. Norbert
Röttgen, der am 14. September den Wettbewerb eröffnete. Im November
nahmen zwölf Mannschaften von acht Schulen (2005 waren es acht
Teams von fünf Schulen) teil. Besonders erfolgreich war in diesem Jahr
unser Mädchen-Team, das den ersten Platz in der Kategorie Forschungspräsentation
belegt hatte. Aber auch unsere anderen Teams waren mit Platzierungen
und Urkunden erfolgreich. So sind unsere Jungs der fünften Klasse erst
im Finale des Roboter-Game besiegt worden.
Außer an unserem eigenen Regionalwettbewerb nahmen wir mit Mannschaften
bei den Regional-Wettbewerben in Lingen und Aachen teil. Die Teilnahme
in Lingen hatte sich das Team von Lukas Gemein, Tim Zimmer, Alexander
Kern (alle 9c), Enno Dühlberg (8a) und Jonas Thees (8b) selbstständig
organisiert. Die Schüler hatten über das Internet mit dem Organisator
in Lingen schon seit dem Turnier in Bremen sehr engen Kontakt, man half
sich gegenseitig über das Forum bei Problemen und offenen Fragen. Erstmals
gelang es diesen Schülern, in Lingen in einem Turnier Gesamtsieger zu
werden. Man gewann nicht nur die Kategorie Roboter-Game sondern aufgrund
guter Platzierungen und hoher Punktwertungen in den Kategorien Team-Wertung,
Forschungs-präsentation und Roboter-Design den Champions-Preis, und
damit die Qualifikation für das Finale in Leipzig. In diesem Finale
mit internationaler Beteiligung mit 36 Teams aus Deutschland, Polen,
Ungarn, Tschechien, Österreich und der Schweiz belegte unser Team in
der Gesamtwertung den 10. Platz. Damit hat sich das Team zwar für die
Europameisterschaft qualifiziert. Diese Europameisterschaft findet dieses
Jahr in Bodo, Norwegen, jenseits des Polarkreises statt. Die Kosten
für Anreise und Teilnahme wären aber zu hoch (ca. 1000 € pro Teammitglied,
also 6000 €), um im Mai dort teilzunehmen.
Eine Woche später gelang unserem Team aus Schülern der 6. und 7. Klasse
in Aachen dann das gleiche Kunststück. Die Schüler Jonas Schulz, Dominik
Schmidt, Florian Iser, Leon Bahner, Niklas Beckonert, und Kai Koenemann
gewannen in Aachen den Champions-Preis, daneben auch noch den ersten
Preis in der Kategorie Roboterdesign, den zweiten Platz in der Forschungspräsentation
und den dritten Platz im Roboter-Game. Am folgenden Abend wurde diese
Leistung in der WDR-Lokalzeit Aachen gebührend gewürdigt. Im Finale
in Leipzig belegte das Team den 17. Platz in der Gesamtwertung. In der
Kategorie Forschungspräsentation gewannen die Schüler mit ihrer Vorstellung
des Weltraum-Aufzugs mit Hilfe der Nano-Technologie den dritten Platz,
der mit einer entsprechenden Urkunde gewürdigt wurde.
Auch für das kommende Halbjahr sind wieder einige Höhepunkte geplant.
Die Wettbewerbe beginnen mit dem Qualifikationsturnier für die GermanOpen
im Robocup am 22.02.-24.02. in Magdeburg. Dort nehmen wir mit etwa 30
Schülerinnen und Schülern teil, um uns für die Deutschen Meisterschaften
in Hannover zu qualifizieren. Die GermanOpen finden in diesem Jahr im
Rahmen der Hannover Messe, der größten Messe für Industrie- und Investitionsgüter,
statt. Wir hoffen, dort mit möglichst vielen Teams teilnehmen zu können.
Die besten drei Teams jeder Disziplin der Deutschen Meisterschaften
dürfen dann im Juli an der WM in Atlanta teilnehmen.
An unserer Schule möchten wir im kommenden Halbahr ebenfalls ein großes
Roboter-Turnier veranstalten. Am Freitag und Samstag vor Pfingsten führen
wir zum ersten Mal ein 24-Stunden-Turnier durch. Die Schülerinnen bekommen
am Freitagnachmittag eine Turnier-Aufgabe gestellt und müssen dann innerhalb
von 24 Stunden bis zum Samstag Nachmittag einen Roboter konstruieren
und programmieren, der möglichst viel Aufgabe autonom lösen kann. Zu
diesem Turnier sind alle unsere Schüler (nicht nur AG-Mitglieder) eingeladen.
Auch Teams aus Eltern oder auch Lehrer sind herzlich willkommen. Diese
Einladung werden wir auch an die Schulen der Region verschicken.
Winfried Schmitz
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Der Junioren-Weltmeister Jonas Thees im Interview mit igus

Bei den Robocup-Junior-Weltmeisterschaften errang Jonas Thees im Team
zusammen mit einem chinesischen Schüler den ersten Platz in der Disziplin
Rescue (Rettungsroboter). Die beiden Schüler erreichten mit 478 von
480 möglichen Punkten ein überragendes Ergebnis. Jonas Thees
hatte sich als fünfter der Einzelwertung für dieses Finale qualifiziert,
an dem die besten acht von insgesamt 32 Startern in dieser Disziplin teilnehmen
durften.Igus: Wie bist du auf die Idee gekommen dich zu dieser AG zu melden?
Jonas: Es war die AG in der Schule, die mich am meisten interessiert hat,
da ich schon vorher etwas Erfahrung mit dem Mindstorm hatte.
Igus: Du konntest am Anfang nicht programmieren, ist es schwer gewesen
sich das nötige Wissen anzueignen?
Jonas: Nein, da ich den Willen hatte, diese Programmiersprache zu erlernen
und weil ich Unterstützung von anderen AG-Mitgliedern bekommen habe.
Igus: Wie bist du auf die Idee gekommen einen Rescue Roboter zu bauen?
Jonas: Ich hatte in der AG zwei Möglichkeiten zur Auswahl, Rescue
hat mir am besten gefallen.
Igus: Was hat dich gerade an so einem Roboter gereizt?
Jonas: Die Technik, das Programm und die Sensoren.
Igus: Fandest du es im Nachhinein schwer, einen solchen Roboter zu bauen?
Jonas: Ich fand es sehr leicht, einen Roboter zu bauen, ich fand es aber
schwer, ein Programm zu schreiben.
Igus: Wo hast du das nötige Material herbekommen?
Jonas: Das Material habe ich mir privat gekauft.
Igus: War da dein Taschengeld nicht schnell aufgebraucht oder haben deine
Eltern ein Auge zugedrückt und dich quasi gesponsert?
Jonas: Meine Eltern haben mir ein Grundset zum Geburtstag geschenkt, und
den Rest habe ich mir selber gekauft.
Igus: Wie standen deine Eltern eigentlich zu deinem Projekt?
Jonas: Meine Eltern haben mich immer unterstützt.
Igus: Wie bist du auf igus gekommen?
Jonas: Weil igus einen Messestand beim RoboCup hatte, und weil der Vater
eines Freundes von mir bei igus arbeitet.
Igus: Warum hast du dich für igus Gleitlager entschieden?
Jonas: Weil diese in dem Rucksack dabei waren, den jedes Team geschenkt
bekommen hat.
Igus: Du möchtest ja weiter Roboter konstruieren, wird es wieder
ein Rescue Roboter oder möchtest du dich an einer neuen Sparte versuchen?
Jonas: Ich bin noch am überlegen, ob ich mit Rescue weitermache oder
zu Soccer (Roboterfußball) wechsle.
Igus: Was sagen deine Freunde dazu, dass du Weltmeister geworden bist?
Jonas: Sie haben sich sehr gefreut und sie wollten alle den Pokal sehen.
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Dr. Norbert Röttgen Schirmherr des internationalen FirstlegoLeague-Wettbewerbs
Schwierige Aufgaben kamen auf die selbst gebauten und programmierten
Lego-Roboter unserer Teams zu, die unter den Händen der versierten
Schülerinnen und Schüler der Robolab-AG zu kleinen High-Tech-Maschinen
geworden sind. Deren Agieren beim Bewältigen eines Parcours zum Thema
Nanotechnologie verfolgte der Schirmherr des Wettbewerbs,
Bundestagsabgeordneter und parlamentarischer Geschäftsführer
der CDU, Dr. Norbert Röttgen, mit großem Interesse und einer
guten Portion Verblüfftheit über das Können der Roboterfreaks.
Der Politiker gestand den Schülern, dass er von Robotern keine
Ahnung habe, aber deshalb sei es für ihn auch besonders spannend.
Gemeinsam und über Ländergrenzen hinweg neue Erkenntnisse
zu sammeln, mache Freunde und Neugier sei einer der wichtigsten
Lebensbausteine, meinte der prominente Gast.
Astrid Karres
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Fotos vom Regionalwettbewerb der FirstLegoLeague am 18. November
2006
Moderation: Hannah Esser und Christian Rasquin |
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Im Herbst 2005 war unsere Schule Schauplatz und Gastgeber
eines Regional-Wettbewerbs der FIRST-Lego-League. In diesem Jahr stand
der Wettbewerb unter dem Motto Unterwasser-Welten. Wir hatten
zwei Teams für unser Turnier gemeldet. Um mehr Teams anzumelden,
benötigen wir Betreuer (Eltern, Großeltern) weiterer Teams,
da die Mitarbeiter der Schule mit Durchführung und der Organisation
des Regional-Turniers ausgelastet sind. Interessenten (auch für Hilfe
bei Durchführung und Organisation) können sich mit einer email
bei wschmitz (at)cjd-koenigswinter.de melden! Bei Interesse besteht die
Möglichkeit für interessierte Betreuer eine Einführungsveranstaltung
in die Wettbewerbe durchzuführen, in denen Kenntnisse zum Roboterbau
und Programmierung vermittelt werden.
Fotos vom Regionalwettbewerb der FirstLegoLeague am 19. November 2005:
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24 Stunden von Rockenhausen
Ende Mai 2005 organisiert das Team der IGS Rockenhausen
ein 24-Stunden-Turnier. Dabei muss eine noch unbekannte Aufgabenstellung
von Robotern gelöst werden, die innerhalb dieser 24 h konstruiert
und programmiert werden. Wir möchten dort mit ein oder zwei Teams
antreten.
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Qualifizierung beim Roboking-Wettbewerb
Seit längerem nimmt die Robolab-AG unserer Schule schon
an Roboterwettbewerben teil, bei denen es gilt bestimmte Aufgaben mit
einem autonomen und selbstständig arbeitenden Roboter zu lösen.
Dieses Jahr haben wir uns für den Roboking-Wettbewerb beworben und
landeten prompt unter den 20 Teams, die von 60 überhaupt zugelassen
wurden. Die Herausforderung bestand darin, Tennisbälle auf einem
240 cm x 240 cm großem Spielfeld einzusammeln und diese dann zur
Base zu bringen.
Am ersten Wochenende nach den Weihnachtsferien nahmen wir also an der
Qualifikation für die Endrunde teil. Diese Vorrunde fand
in Erfurt statt. Wir reisten am Freitag, den 14.01. abends an. Unterkunft
war eine Jugendherberge. Samstags haben wir dann, bevor es richtig losging,
den Erfurter Dom besichtigt. Abends traten wir dann zur 1. Runde von dreien
an, die wir völlig vermasselten. Am darauffolgenden Tag machten wir
jene jedoch wett, sodass wir in der Gesamtwertung auf Platz 5 von 19 lagen.
Ein Team war gar nicht erst angetreten.
Somit haben wir die Qualifikationsrunde gemeistert und werden nun vom
11. bis zum 15. April an der Hauptrunde auf der Hannovermesse teilnehmen.
Bester Laune und mit jeder Menge guter Ideen fuhren wir sonntags wieder
nach Hause, wo wir dann am späten Abend eintrafen.
Nun gilt es unseren Roboter zu optimieren und einige Verbesserungen vorzunehmen,
damit wir in Hannover genauso erfolgreich abschneiden!
Christian Rasquin
Die Schüler der 10. Klasse nehmen in diesem Jahr zum ersten
Mal am Roboter-Wettbewerb Roboking (www.roboking.de), der von der TU Chemnitz
organisiert wird, teil. Dafür bauen die Schüler einen Roboter, der mit
einem 8-Bit Mikro-Controller ausgestattet ist und das Gehirn des Roboters
bildet. Die Aufgabe besteht darin, gelbe Tennisbälle auf einem Spielfeld
einzusammeln und in die Home-Basis zu bringen. Dies versucht zeitgleich
auf dem gleichen Spielfeld ein gegnerischer Roboter. Sieger ist der Roboter,
der mehr Bälle eingesammelt hat. In einem Zwischen-Turnier in Erfurt im
Januar belegte unser Team den fünften Platz von 20 Teams und hat sich
damit für das Finale im April qualifiziert, das im Rahmen der Hannover-Messe
2005 ausgetragen wird (Winfried Schmitz).
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FIRST-Lego-League 2004
Die Roboter-AG ist mittlerweile auf fast 40 SchülerInnen
angewachsen. Im vergangenen Halbjahr nahmen die SchülerInnen in vier
Teams an Wettbewerben der FIRST-Lego-League teil.
Der Auftakt der Wettbewerbserie bildete ein Freundschaftsturnier mit Gast-Teams
des Apostel-Gymnasiums aus Köln und des Sankt-Adelheid-Gymnasiums
aus Bonn-Pützchen, das von den Teilnehmern unserer erfahrensten Teammitglieder
aus der Klasse 10 organisiert wurde. Dieses Turnier gewann unser jüngstes
Team mit Schülern der Klassen 5 bis 7.
Dieses Team belegte beim Regional-Wettbewerb in Frankfurt einen hervorragenden
fünften Platz bei insgesamt 16 teilnehmenden Teams.
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In der Robolab-AG beschäftigen wir uns mit dem Bau
und der Programmierung von autonomen Legorobotern, mit denen wir u. a.
auch bei Roboterwettkämpfen antreten. Handelsübliche Legotechnik
und spezielle Robotertechnik aus dem Sortiment von Lego-Mindstorms stellen
unser Arbeitsmaterial dar.
Das Herz unserer Roboter sind Mini-Computer (sog. RCX), die für alle
Denkarbeiten zuständig sind. Er regelt die Stromversorgung
des Fahrzeugs, d. h. er steuert die Motoren. Außerdem sind am RCX
sämtliche Sensoren angeschlossen, die Veränderungen in der Umwelt
wahrnehmen und ihm jene melden. So erkennt z. B. ein Lichtsensor, ob es
hell oder dunkel ist, ein Drucksensor meldet sich, wenn auf ihn Druck
ausgeübt wird und Drehsensoren messen die Umdrehungen von Achsen
oder Ähnlichem.
Mithilfe dieser Informationen kann der RCX dann ein vorher am PC geschriebenes
Programm abspulen lassen. Ein Beispiel: Der Drucksensor meldet, dass der
Roboter gegen einen harten Gegenstand gefahren ist. Das Programm sieht
für diesen Fall vor, zurückzufahren, zu wenden und daraufhin
wieder vorwärts zu fahren. Das ist nur ein kleines Beispiel für
die Handlungsfähigkeiten unserer Roboter. Je nach dem wie aufwändig
und kompliziert die einzelnen Steuerungsprogramme geschrieben sind, können
die Fahrzeuge weitaus mehr. Es hängt ganz davon ab, was man aus ihnen
macht.
Eine Organisation namens Kaleidoskop hat es sich zum Ziel
gesetzt, den Forscherdrang in Jugendlichen zu wecken und ihnen knifflige
Aufgaben zu stellen, die sie mit ihrem Roboter zu bewältigen haben.
Das setzt Teamarbeit und Einfallsreichtum voraus und genau jenes will
man damit unterstützen. Der Wettbewerb nennt sich First Lego
League. Er wird weltweit ausgetragen. In Deutschland gibt es eine
regionale Vorrunde, die für uns immer in Frankfurt begann. Da wir
die letzten zwei Jahre weiter gekommen sind, ging es für uns zur
Endrunde.
2002 fand diese in Berlin im Museum für Kommunikation
statt. Diesen Wettbewerb verbanden wir dann noch mit einer kleinen Sightseeingtour
durch das Regierungsviertel, nachdem wir frühzeitig ausgeschieden
waren.
2003 war es alles etwas weniger spektakulär: Veranstaltungsort war
das DLR-Gelände in Köln-Porz. Dort schnitten wir mit der zweitbesten
Roboterleistung ab. Wir waren damit Vizemeister von Deutschland und Österreich.
Natürlich wird es auch in den kommenden Jahren den FLL Roboterwettbewerb
geben, bei dem wir unter unserem Teamnamen Future Vision natürlich
wieder antreten werden. Dennoch suchen wir immer nach Nachwuchs. Bereits
dieses Jahr trat unser kleiner Bruder, das Future Vision
Junior Team, in Frankfurt mit an; eine neue Generation rückt
nach!
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AG-Leiter: Dr.
Winfried Schmitz
Fotos: Christian
Rasquin und Tobias Mayer
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